Der US-Dollar dominiert weiterhin die Zentralbankreserven mit rund 58 Prozent, gefolgt vom Euro mit etwa 20 Prozent. Dahinter liegen der japanische Yen mit rund 5 Prozent, das britische Pfund mit rund 4 Prozent sowie der chinesische Renminbi, der bisher lediglich etwa 2 Prozent erreicht. Diese Verteilung wirkt stabil, doch sie verdeckt tiefere Verschiebungen. Leitwährungen ändern sich selten schnell, aber sie suggerieren eine Sicherheit, die unter den aktuellen weltpolitischen Konflikten und Machtverschiebungen zunehmend brüchig wird.
Mittwoch, 25.02.2026 | 18.00 Uhr
Haus der Evangelischen Kirche Frère-Roger-Straße 8-10, Aachen
Referenten: Ralf Welter, Dozent für Volkswirtschaftslehre an der FH Aachen
Detlef Baer, Studiendirektor i.R., Historiker
Anmeldung unter simone.graff@ekir.de
0241 453-162
Termine
Trügerische Stabilität – Warum die Ordnung trotz Leitwährungen ins Rutschen gerät
25.02.2026 , 18:00 - 20:00 Uhr
Veranstalter: Evangelisches Erwachsenenbildungswerk
Ansprechpartner/-in: simone.graff@ekir.de
Ort: Haus der Evangelischen Kirche
Frère-Roger-Str. 8-10
D-52062 Aachen
Weitere Informationen zum Veranstaltungsort
Gebühren: keine








