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SUMMARY:Einwände Reihe: Vom Staatsversagen   bei der Krisenbewältigung
DESCRIPTION:Mit seinem neuen Buch „Krise. Das Versagen einer Republik“ legt Ulrich Schneider, langjähriger Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, eine (Zwischen-)Bilanz jener Politik vor, mit der die Regierungskoalitionen des zurückliegenden Jahrfünfts den Herausforderungen von Pandemie, Infation und Krieg zu begegnen versuchten. Als Experte für Sozialpolitik kommt er zu dem ernüchternden Schluss, dass die Krisenreaktion des Staates die gesellschaftliche Ungleichheit nicht nur nicht verringert, sondern sogar noch vergrößert hat. Zum Bohren dicker Bretter – und hierzu zählt er z.B. das Argumentieren gegen die Denkschablonen und Vorurteile des Neoliberalismus – gibt es aus seiner Sicht dennoch keine vernünftige politische Alternative.Termin: Mittwoch, 19.11.2025 | 18.00 UhrOrt: Haus der Evangelischen Kirche &nbsp;Frère-Roger-Straße 8-10, AachenReferent: Ulrich SchneiderUlrich Schneider war von 1999 bis 2024 Hauptgeschäftsführer des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes. Er hat 2024 das Buch „Krise. Das Versagen einer Republik“ veröffentlicht.Anmeldung: simone.graff@ekir.de&nbsp;
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